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Juni ”Elvis”
Elvis - Don´t worry, be happy
Nur die Presley-Ohrwürmer halten die Zuschauer in München bei Laune
München (ga): Elvis kommt! Elvis, the Pelvis, the pumping Presley. So oder ähnlich könnte man sich eine vielversprechende
Ankündigung auf ein spannendes und vor allem unterhaltsames Musical über das Rock-Idol vorstellen.
Gut, dass man auf derlei Schlagzeilen beim Deutschen Theater in München verzichtet hat. Denn die Inszenierung, in der “Elvis”-Darsteller Mark Janicello auch als Autor und Regisseur verantwortlich zeichnet, kommt, abgesehen von den musikalischen Ohrwürmern, insgesamt zu fade und witzlos rüber.
Der Titel eines “Bester Straßensänger Amerikas”, den Janicello (Foto links) dem
Vernehmen nach bei einer Restaurantkette 1992 erringen konnte, zeugt vielleicht von stimmlichen Qualitäten. Die wollen wir ihm auch gar nicht absprechen, denn
seine Version des “King” ist im musikalischen Bereich durchaus anschauenswert und die Stimme hält der tenorale Doppelgänger auch recht gut. Doch von einem guten Musical erwartet man doch mehr.
“Buddy - Das Musical” hat es doch vorgemacht. Und auch “Falco meets
Amadeus” hat bewiesen, dass man musicalische Biographien auch mit Witz, Charme und Kreativität inszenieren kann. Doch hier mangelt es der Münchener
Aufführung ganz gewaltig. Holprige Dialoge, eine Handlung, die sich relativ stupide an einem Faden abspult, dazu eine magere Choreographie. Das können auch die
wenigen guten Ideen, wie beispielsweise der “Todesengel” (hatten wir den nicht schon mal woanders???) nicht wegretuschieren.
V ielleicht hätte Janicello seine Kollegen etwas intensiver bei der Bühnenpräsenz einplanen sollen. Jacqeline Brown und Sinah Hönig gehören
jedenfalls, abseite der Musik, zu den Highlights der Inszenierung. Sie versprühen zumindest so etwas wie Flair in einer ansonsten relativ wild zusammengestellten Eloge über das Leben des King.
Die Techniker des Deutschen Theaters wollten offenbar auch die restlichen Theaterangestellten Teil haben lassen an den wenigen
Höhepunkten des Stücks. Anders ist die übersteuerte Akustik in einigen Passagen wohl nicht zu erklären. Rock´n Roll muss nicht nur laut sein, liebe Freunde. Und das weiß man nicht erst seit Elvis...
Das Bühnenbild ist vergleichbaren Stücken angemessen. Tourneeproduktionen sollte man nicht mit sogenannten “Long-Run”
Produktioinen vergleichen, hier ist nun mal Mobilität gefragt.
Die Choreogrphie dagegen hätte doch noch wesentlich peppiger sein können. Nichts gegen Schulterakrobatik. Doch zum Tanz gehören
auch die Beine. Und wenn man schon so adrette Tänzerinnen im Ensemble hat (Foto links), sollten die sich doch auch mal austoben dürfen.
Fazit: Mit “Elvis” wird sich das Deutsche Theater wohl nicht retten können. Vielleicht sollte sich die Theaterdirekton mal Gedanken darüber
machen, warum die große Musicalkarawane bislang an einem so bedeutenden Standort wie München vorbeigezogen ist. Qualität ist gefragt, nicht
nur bei den Titeln, sondern besonders bei den Inhalten. Mit Elvis erreichen die Verantwortlichen fraglos diejenigen Fans, die sich die gerne die
golden memories in Erinenrung rufen. Doch neues Publikum kann man so sicher nicht gewinnen.
Unsere Bewertung: 2 Sterne Weitere Informationen zu ”Elvis” finden Sie hier.
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Monat
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Musical
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Spielort
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Location
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Story
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Bühne
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Preis-Leistung
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Urteil
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Januar
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Oh what a night
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Hamburg
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+
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+
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unangemessen
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befriedigend
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Februar
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Anatevka
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Bremerhaven
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+
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+
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+
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o
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günstig
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verbesserungsfähig
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Special
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What a feeling
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Bonn
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+
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++
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++
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+
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günstig
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empfehlenswert
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März
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Les Miserables
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Detmold
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+
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++
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+
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+
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angemessen
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empfehlenswert
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Special
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Miami Nights
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Düsseldorf
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+
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++
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++
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+
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angemessen
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empfehlenswert
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April
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Cabaret
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Bremen
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+
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++
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+
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++
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angemessen
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empfehlenswert
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Special
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Träume
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Bremen
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o
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++
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++
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+
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angemessen
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empfehlenswert
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Special
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Falco meets Amadeus
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Oberhausen
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++
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++
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++
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+
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günstig
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sehr empfehlenswert
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Mai
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Grease
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Berlin
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+
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+
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o
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+
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angemessen
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verbesserungsfähig
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Special
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Rocky Horror Show
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Bremen
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o
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++
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++
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+
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angemessen
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empfehlenswert
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Juni
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Ludwig II
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Füssen
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+
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+
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+
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+
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verbesserungswürdig
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verbesserungsfähig
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September
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Der kleine Horrorladen
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Bremen/Lübeck
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o
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++
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++
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+
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angemessen
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empfehlenswert
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Special
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Elisabeth
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Essen
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++
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++
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++
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++
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angemessen
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sehr empfehlenswert
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Oktober
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Starlight-Express
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Bochum
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+
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+
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++
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++
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angemessen
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empfehlenswert
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Special
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Cats
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Berlin
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++
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o
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+
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++
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angemessen
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befriedigend
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November
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Vom Geist der Weihnacht
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Berlin/Köln
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++
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++
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++
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+
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angemessen
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sehr empfehlenswert
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Special
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Mamma Mia
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Hamburg
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+
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+
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++
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++
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günstig
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empfehlenswert
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Dezember
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Titanic
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Hamburg
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++
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+
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++
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++
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angemessen
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sehr empfehlenswert
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Januar 2003
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Phantom der Oper
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Stuttgart
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+
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++
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++
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+
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zu teuer
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empfehlenswert
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Februar 2003
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My fair Lady
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Bremen
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+
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+
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++
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+
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angemessen
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empfehlenswert
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Special
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Miami Nights
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Düsseldorf
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++
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++
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++
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+
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günstig
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sehr empfehlenswert
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April 2003
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Jekyll and Hyde
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Köln
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+
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++
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++
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++
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günstig
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sehr empfehlenswert
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Mai 2003
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fifty fifty
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Hamburg
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+
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+
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++
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+
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Schnäppchen
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empfehlenswert
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Juni 2003
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Elvis
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München
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+
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o
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+
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+
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verbesserungswürdig
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verbesserungsfähig
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September
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Les Miserables
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Berlin
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Oktober
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AIDA
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Essen
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November
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42nd street
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Stuttgart
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Dezember
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What a feeling
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Bonn
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++ = außergewöhnlich gut + = gut o = verbesserungswürdig ; maximal sind fünf Sterne erreichbar
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In die einzelnen Bewertungen
flossen folgende Kriterien mit ein:
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Location:Theaterlage,Anfahrt,Parkmöglichkeiten,Foyer,Gastronomie,Service,ZugängeSanitäreinrichtungen,Wartezeiten,Akustik,Sitzabstand, Sicht.
Story: Handlungsablauf, Dramaturgie, Texte, Melodien, Humor, Erotik, Highlights, Lücken, Überbrückungen
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Ensemble: Hauptdarsteller, Nebenrollen, Ausstrahlung, Gestik, Mimik, Stimmlagen, Verständlichkeit.
Bühne: Bühnenbild, Bühnentechnik, Kontrast, Helligkeit, Umbautechnik, Effekte, Sichtfeld.
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Das Preis-Leistungsverhältnis
ergibt sich aus der Kombination der vier Bewertungskriterien mit dem finanziellen Aufwand, den zwei Personen im Durchschnitt für einen Musicalabend investieren würden. Dabei werden auch Vergleiche mit anderen Theatern angestellt.
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Die Gesamtbeurteilung
ergibt sich aus der Kombination der Bewertungskriterien mit dem Preis-Leistungsverhältnis. Die Beurteilung wird von zwei voneinander unabhängigen Personen vorgenommen, von denen einer die entsprechende Produktion vorher noch nicht gesehen haben darf.
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Pause
Die Musicalkritk macht eine vorübergehende Pause. Im Zuge des neuen Printmagazins Da Capo sind unsere Mitarbeiter zeitlich voll
in die Vorbereitungen der nächsten Ausgaben eingebunden. Wir werden aber in absehbarer Zeit wieder für Sie da sein.
Das Da Capo - Startabo - Angebot wird verlängert
Wenn das kein Angebot ist. Da Capo - Das Magazin wird auch als Abo erhältlich sein. Das Jahresabonnement für Da Capo - Das Magazin kostet
23,00 € und gilt für 8 Ausgaben im Jahr. Der Vertrieb über Abo beginnt im Januar 2004. Wer sich ein besonderes Schnäppchen sichern möchte, sichert sich das Startabo. Dieses
beinhaltet die drei Erstausgaben im Jahre 2003 sowie die acht Ausgaben des Jahres 2004. Der Preis liegt bei 30,00 €. Vorteil: Neben der Ersparnis beim Bezugspreis sind auch Preiserhöhungen für die Abo-Kunden im Jahr 2004 nicht von Bedeutung. Wegen der überraschend großen nachfrage haben wir das Startabo verlängert. Bis zum 31. August können Sie uns den Auftrag zusenden, zusammen mit einer entsprechenden Einzugsermächtigung . Die Postadresse lautet: DA CAPO ; Am Vehrenkamp 54 ; 27324 Eystrup (E-Mail kann leider nicht als Abo-Auftrag oder Einzugsermächtigung angenommen werden.
Fan-Foto des Monats
Besonderer Leckerbissen für alle Hobby-Fotografen unter den Musical-Fans. Die Redaktion von DA CAPO wählt pro Ausgabe unter
allen eingesendeten Fan-Schnappschüssen drei Bilder aus, die im jeweiligen Magazin veröffentlicht werden. Alle Bilder, die im Zeitraum September 2003 bis August 2004 veröffentlicht wurden, nehmen im Herbst 2004 an
einer Sonderwahl zum Schnappschuss des Jahres teil, die dann im Rahmen der Musical-Award Wahl durchgeführt wird. Die drei Gewinner-Fotos werden mit Musical-Sachpreisen ausgezeichnet. Achtung, es können jetzt auch
Fotos per Mail angenommen werden. Sie sollten aber mindestens eine Auflösung von 200 dpi haben, besser 300. Bitte ansonsten nur Originalabzüge (Mindestgröße 13 x 18) einschicken. Alle Einsendungen sind freiwillig,
wer sein Foto zurück möchte, lege bitte einen frankierten und adressierten Rückumschlag bei. Vorschläge bitte an: Redaktion DA CAPO ; Am Vehrenkamp 54 ; 27324 Eystrup
Kostenlose Kleinanzeigen für Fan-Clubs in DA CAPO.
Das neue Musicalmagazin DA CAPO hat einen besonderen leckerbissen für die Musical-Fans zu bieten. Jeder offizielle Fan-Club
eines Musicals oder eines Darstellers hat die Möglichkeit, im Rahmen einer Anzeigenbörse zwei Anzeigen von jeweils maximal vier zeilen a 62 Zeichen kostenlos in DA CAPO zu veröffentlichen. Annahmeschluss für die
Anzeigen der Erstausgabe ist der 01. August 2003. Es kann auf Veranstaltungen hingewiesen werden, ebenso können Gesuche oder Tauschobjekte veröffentlicht werden. Bedingung: Die Anzeige muss über die offizielle
Fan-Club Mailadresse versandt werden, Anzeigen von Privatpersonen werden nicht veröffentlicht.
Die Da Capo Überraschung
Ein weiterer Leckerbissen für alle Musical-Liebhaber. Da Capo - Das Magazin wird für alle Fans eine besondere Überraschung zum Weiterverwenden im Innenteil anbieten. Was das
sein wird, werden wir hier natürlich noch nicht verraten. Aber ihr könnt im Vorhinein daran mitwirken. Schreibt uns einfach eine E-Mail, welche Musical und welche Darsteller /-innen ihr besonders bevorzugt. Uns
interessiert auch, welche Musical-CD´s ihr besonders gut oder besonders schlecht findet. Alles weitere dann am 1.September. Bis bald....
Award 2002 : Die Preisträger
Sie entschieden über den “Ohrwurm des Jahres”!
Es ist geschafft Nach der Bekanntgabe der Hauptpreisträger des Mecki-Musical Award des Jahres 2002 steht nun auch der “Ohrwurm des Jahres” fest. Veröffentlicht wird der Sieger natürlich auf unserer Sonderseite. Dort sind auch alle Kategorien zur Preisverleihung 2002 benannt. Aufgrund der zahlreichen Premieren der letzten Wochen und bedingt durch unseren Umzug finden die weiteren Preisverleihungen erst im Januar 2003 statt. Wir werden darüber natürlich in Wort und Bild berichten. Eine weitere Neuigkeit sei aber bereits hier verraten. Ab 1.September 2003 wird eine erweiterte Version dieser Seite als Printversion auf den Markt kommen. Derzeit laufen die Planungen für drei Ausgaben im kommenden Herbst auf Hochtouren
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